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Wichtige Info:

Im Zuge der immer stärker werdenden Schwarzwild-, Waschbär- und Marderhundpopulationen haben wir in der Jägerschaft GF-Süd und den angegliederten Hegeringen eine der Wehrhaftigkeit der genannten Wildarten entsprechende Vorsorge bzw. Nachsorge in finanzieller Art bereitgestellt.

So wird den Hundeführern, die sich mit ihrem jagdlichen Gefährten bei den Bewegungsjagden, Ansitze oder Pirsch für die tierschutzgerechte Jagdausübung einsetzen, eine dem Aufwand entsprechende finanzielle Absicherung angeboten. Für alle Hundeführer, deren Hunde während der Jagdausübung zu Schaden kommen wird im schlimmsten Fall (Tod eines Jagdhundes) der Welpenanschaffungspreis „max. 500,00 €" erstattet; ansonsten wird die Erstversorgung sowie eine Nachversorgung finanziell abgesichert.

Die unmittelbare Meldung und Begutachtung durch den Kreishundeobmann (Stellvertreter) sind Voraussetzung für eine Kostenerstattung. Weiterhin ist nur anspruchsberechtigt, wer in der Landesjägerschaft Niedersachsen bzw. in der Jägerschaft GF-Süd Mitglied ist und einen geprüften brauchbaren Hund (keine Meuten mit Entgeltanspruch) führt.

Der Ausgleichsfond hat einen derzeitigen Bestand von 1.600,00 €. Im Jahr 2004 sind 594,76 € für 4 Schadensfälle ausgezahlt worden.

Information an alle Ausbilder, Hundeführer und Jagdleiter/Revierpächter:

Es ist zur Zeit nicht erlaubt, bei der Abrichtung und Ausbildung von Hunden (Polizei, Schutz, Rettungs- und Jagdhunden) Elektroreizgeräte einzusetzen. Dies begründet sich auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Münster vom Sept. 2004, in dem klargestellt ist, dass die Ausbildung unter Einsatz von Elektroreizgeräten grundsätzlich tierschutzwidrig ist. Da das Tierschutzgesetz den Ausbildungsvorschriften bzw. dem Jagdrecht übergeordnet ist, kann bei Zuwiderhandlung der Jagdschein entzogen werden.

Es wird angestrebt, zumindest eine gewisse Nutzung dieser Geräte für die Jagdhundeausbildung zu erreichen bzw. zu erhalten. Aus diesem Grund, wird derzeit unter Mitarbeit des Landeshundeobmannes die Möglichkeit eines Sachkundenachweises als Grundlage zum Einsatz dieser Geräte erarbeitet.

Wichtiges Gerichtsurteil!

Nachsuchenführer sind nach einem Urteil des Sozialgerichtes Lüneburg nicht mehr über die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft unfallversichert. Dies kann auch privatrechtliche Konsequenzen zur Folge haben, insbesondere für Schäden, die durch nicht bestätigte Nachsuchenführer entstehen.

Die von der Landesjägerschaft bestätigten Schweißhundeführer (gem. § 28 NJagdG), die Mitglied in der Landesjägerschaft Niedersachsen sind, sind vom Präsidium in die Gruppenunfallversicherung der Landesjägerschaft Niedersachsen einbezogen worden und darüber nunmehr unfallversichert (Mindestversicherungsschutz). Ob die Deckungssummen hier ausreichend sind, wird die Inanspruchnahme zeigen.

Bei Rückfragen steht Hundeobmann
Norman Wilke
Mittelweg 10
38554 Weyhausen
05362-72179 zur Verfügung

 

 

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