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Jägerausbildung bei der Jägerschaft Gifhorn-Süd

(Text und Fotos: Joachim Dürheide)

Jägerausbildung
Jagdscheinanwärter Sören Meyer bekommt auf dem Schießstand in Westerbeck von Schießausbilder Jürgen Späth den sicheren Umgang mit der Waffe durch die Festlegung der richtigen Körperhaltung gezeigt. Ausbildungsleiter der Jägerschaft Gifhorn-Süd, Christian Schölkmann, beobachtet aus dem Unterstand die Ausbildungseinheit.

„Alle 24 Jagdscheinanwärter haben den ersten Teil ihrer Ausbildung mit der Ablegung der Prüfung jagdliches Schießen mit Flinte und Büchse bestanden“, sagte Christian Schölkmann (Dannenbüttel) auf dem Schießstand in Westerbeck. Schölkmann ist Ausbildungsleiter der Jägerschaft Gifhorn-Süd. Seit September seien die drei Schießausbilder Andreas Blumenberg, Jürgen Späth und Hermann Marwede (alle Leiferde) damit beschäftigt, den zukünftigen Jägern das jagdliche Schießen mit Flinte und Büchse zu lehren. „Der sichere Umgang mit der Waffe ist die wichtigste Voraussetzung für die Erlangung des Jagdscheins“, ließen sie auf dem Schießstand in Westerbeck wissen. „Die Körperhaltung ist ein wesentlicher Punkt der Ausbildung an der jeweiligen Waffe“, so Ausbilder Jürgen Späth.
Die Schießwarte hätten bei der Ausbildungseinheit jagdliches Schießen sehr viel Geduld mit den Jagdscheinanwärtern aufgebracht, sagte Sören Meyer aus Tülau (Hegering Brome). „Sie gaben uns Hilfestellungen und Tipps, um das Ziel einfacher und schneller zu fixieren“. Durch die Vermittlung der richtigen Fußstellung sowie Körperspannung und -haltung, „haben sie uns sehr schnell zum Erreichen des Lernziels verholfen“, lobte er die geduldige Herangehensweise der Schießwarte während der Ausbildungsphase.
„Mit einer gehörigen Portion Ausdauer und der Bereitschaft zu lernen“, so der Vorsitzende der Jägerschaft Gifhorn-Süd, Ernst-Dieter Meinecke aus Barwedel, „kann jedermann den Jagdschein schaffen“. Was jetzt noch fehlen würde, wäre die Erfüllung des zweiten - schriftlich und praktisch - Teils des „Grünen Abiturs“. Diese werde im April stattfinden“, sagte der Vorsitzende der Prüfungskommission, Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs (Meine), auf Nachfrage. „Bis dahin können sich die Teilnehmer intensiv mit der Biologie der Haar- und Federwildarten, den rechtlichen Vorschriften, der Wildhege sowie dem Jagdhundewesen und dem Naturschutz beschäftigen“.

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