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Barwedeler Jahresausflug

Die Barwedeler Jägerschaft zu Besuch im Jagdmuseum Wulff in Oerrel.
Barwedeler Jahresausflug: Die Barwedeler Jägerschaft zu Besuch im Jagdmuseum Wulff in Oerrel. (6. von links) Naturschutzbeauftragter und Organisator Hans-Andreas Heinecke. (5. von rechts) Jagdpächter und Vorsitzender der Jägerschaft Gifhorn, Ernst-Dieter Meinecke.
Die Barwedeler Jägerschaft zu Besuch im Jagdmuseum Wulff in Oerrel.
Barwedeler Jahresausflug: Die Barwedeler Jägerschaft zu Besuch im Jagdmuseum Wulff in Oerrel. (2. von links) Naturschutzbeauftragter und Organisator Hans-Andreas Heinecke.

Boldecker Land. Die Barwedeler Jägerschaft ging mit ihren Familienmitgliedern auf „Familien-Pirsch“. Allerdings nicht in Feld und Wald der eigenen Gemarkung wie Naturschutzbeauftragter und Organisator Hans-Andreas Heinecke betonte, „unser Jahresausflug mit Partnern und Kindern führte in den Norden unseres Landkreises Gifhorn. Genauer gesagt nach Oerrel, ins neugestaltete Jagdmuseum Wulff.“ Hintergrund des „jagdlichen“ Familienausfluges sei die gemeinsame Unternehmung gewesen. „Auf dem Hochsitz sitzen wir Jäger zumeist ganz allein und schweigsam. Das Jagdmuseum bietet eine willkommene und zugleich lehrreiche Abwechselung, sagte Jagdpächter und Vorsitzender der Jägerschaft Gifhorn, Ernst-Dieter Meinecke. „Denn neben der Ausstellung heimischer Wildtierarten im Innenbereich des seit 1980 bestehenden Jagdmuseums, hat insbesondere der Besuch in der Afrikahalle einen nachhaltigen Eindruck bei uns hinterlassen.“
Während ihres Aufenthaltes erfuhren die Barwedeler Museumsbesucher, dass das Jagdmuseum in letzter Zeit an einem Besuchermangel leiden würde. „Das finden wir sehr bedauerlich. Denn das vom Gründer Günter Wulff in eine Stiftung eingebrachte Jagdmuseum ist äußerst sehenswert“, sagten sie. Gerade auch das Wildgehege im Außenbereich sei als Naturlehrpfad sehr großzügig angelegt. „Wildschweine, Rot-, Muffel- und Damwild sind auf dem Rundgang hautnah zu erleben.“ Ein Besuch des Wildgeheges wäre nicht nur für Schulklassen lohnenswert, sondern für alle am heimischen Wild interessierte Personen. „Denn“, so Heinecke, „sind wir doch mal ehrlich, wann bekommen unsere Mitmenschen diese hier im Gehege lebenden Tiere auf freier Wildbahn so nah und in dieser Anzahl zu sehen?“ Allein das wäre schon einen Besuch wert.
Auf dem Rückweg machte die Gruppe noch einen kurzen Zwischenstopp am Heiligen Hain. Den Abschluss fand der Ausflug am Grillplatz in Barwedel. Und was sollte es als Grillware anderes geben? „Wildsteaks und Wildbratwurst“, sagte ein mit dem Ablauf zufriedener Organisator.

Text und Fotos: Joachim Dürheide

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