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Hegeschau 2007

(Text und Fotos: Joachim Dürheide)

Hegeschau 2007 Jäger bei der Begutachtung
(von links) Hegeringsleiter Holger Hansmann gratuliert Hendrik Prinke und Lars Meinecke zur bestandenen Jagdscheinprüfung sowie Heinrich Michel (Revier Barwedel I) zum silbernen und Friedrich Wiese (Revier Jembke) zum bronzenen Bruch Jäger bei der Begutachtung der Gehörne

Zur Hegeschau des Hegeringes Boldecker Land hatte Hegeringsleiter Holger Hansmann (Osloß) die Jäger aus den Revieren Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Osloß, Tappenbeck und Weyhausen in die Gaststätte Heidekrug nach Barwedel eingeladen. „Schon tags zuvor haben die Jäger aus dem Boldecker Land im Saal der Gaststätte Heidekrug auf einer langen Wand aufgeteilt nach den einzelnen Reviere die Gehörne zur Bewertung aufgehängt“, so Hansmann.

Volker Rössler-Schulze (Hegering Werder) und Jörg Salewski (Hegering Ehra) bildeten die Bewertungskommission. Deren Aufgabe darin bestand, die besten Brüche zu bestimmen.  Rössler-Schulze  als Sprecher der Bewertungskommission sagte: „Wir haben insgesamt 101 Böcke der Klassen I bis III bewertet. Das gewünschte Verhältnis ist erzielt worden“. Für das beste Gehörn wurde Wulf Lepke aus dem Revier Bokensdorf mit dem goldenen Bruch (8-Jähriger Rehbock mit 390 Gramm Gehörngewicht) ausgezeichnet. Der silberne Bruch (5-Jähriger Rehbock mit 375 Gramm Gehörngewicht) ging an Heinrich Michel aus dem Revier Barwedel I; der bronzene Bruch (8-Jähriger Rehbock mit 360 Gramm Gehörngewicht) an Friedrich Wiese aus dem Revier Jembke. Brüche gab es auch für Lars Meinecke und Hendrik Prinke. Beide haben die Jagdscheinprüfung bestanden.

Hegeringsleiter Hansmann sprach in seinem Vorstandsbericht davon, „dass wir eine der EU-Richtlinie entsprechende Hygieneschulung anberaumen werden, die ortsnah durchgeführt und vier Stunden umfassen wird“. Im Hegering Boldecker Land würde diese Maßnahme 66 Jäger betreffen. Ferner sei er dabei, eine Pächterversammlung vorzubereiten. „Der Dreijahresplan ist durchzusprechen“, so Hansmann.

Den Reviersprechern zufolge, gab es je nach Lage der Reviere (Heidelandschaft im Norden und der Barnbruch im Süden) unterschiedliche Wildentwicklungsmeldungen.  So reichte die Rehwildpopulation von nicht mehr geworden bis hin zu gut bis sehr gut. Die Entwicklung beim Bestand der Hasen und Kaninchen ist hingegen nicht übermäßig gut. Rebhuhnketten gibt es weniger bis sehr stark. Fasane wiederum sind vermehrt in den Revieren anzutreffen. Positiv in den Revierberichten ist vermerkt, dass sich die Schnepfe ihren Lebensraum zurückerobert hat. Und auch das Damwild hat erfreulich sichtbar zugenommen. Beim Schwarzwild (Wildschweine) wurde der Bestand in den Revieren des Barnbruchs als stark bezeichnet.
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